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DSDS - Deutschland sucht den Superstar 2018

DSDS 2018 - Der Kampf um den Titel

Alexander Klaws, Mark Medlock, Pietro Lombardi, Beatrice Egli und zuletzt Alphonso Williams: Nur einige Namen der zahlreichen Sängerinnen und Sänger, die bereits als Sieger aus der Castingshow Deutschland sucht den Superstar hervorgingen. Schon seit fünfzehn Jahren hat DSDS seinen Stammplatz in der deutschen Fernsehlandschaft inne und auch dieses Jahr kämpften wieder zahlreiche Nachwuchstalente um die Chance Deutschlands neuer Superstar zu werden. In elf Castingshows mussten sich die Kandidaten vor der strengen Jury um Poptitan Dieter Bohlen, Schlagersängerin Ella Endlich, Popsängerin Carolin Niemczyk und Musikproduzent Mousse T. beweisen. Im Auslands-Recall in Südafrika wählte die Jury dann schließlich die 10 besten Kandidaten für die Liveshows aus. Am Samstag, den 14.04, war es dann endlich soweit. Die berühmten Mottoshows mit den Top-10 der diesjährigen Jubiläumsstaffel starteten. Für die beiden Kandidaten Isa Martíno und Emilija Mihailova war bereits in der ersten Show Endstation, aber 8 Kandidaten sind weiterhin im Rennen um den Titel "Superstar 2018".

Diese 8 Kandidaten kämpfen noch um den Sieg

Giulio Arancio: Der 25-jährige Kölner begeisterte in der ersten Liveshow mit seiner Version von Haddaways Song „What Is Love“. Dort stellte er nicht nur seine beeindruckende Stimme unter Beweis, sondern legte zusätzlich - zur großen Überraschung von Dieter Bohlen - mit seiner Background-Tänzerin einen astreinen Discofox aufs Parkett. Für Guilio eine leichte Übung. Schließlich wurde er 2017 deutscher Vizemeister im Discofox. Privat ist Giulio mit der ehemaligen „The Biggest Loser“-Kandidatin Nicole Handwerker liiert. Er selbst nahm ebenfalls an dem Abnehmformat teil und zwar im Jahr 2015 mit einem Startgewicht von 180 Kilogramm. 

Marie Wegener: Marie ist mit gerade einmal 16 Jahren die jüngste Top-10-Kandidatin der diesjährigen Staffel. Die Duisburgerin möchte mit ihrer Teilnahme bei DSDS ihre Chance nutzen, im Musikbusiness Fuß zu fassen. Sie selbst sagt über sich, dass sie sehr kritikfähig sei. Eine Eigenschaft, die sie in der ersten Liveshow noch nicht unter Beweis stellen musste, denn dort hagelte es von der Jury nur Lob für ihren Auftritt zu Marianne Rosenbergs „Er gehört zu mir“. Ella Endlich bescheinigte ihr sogar: „Du hast für mich das Zeug, dieses Ding hier zu gewinnen“ und Mousse T. ergänzte: „Du bist ein Mega-Talent“. 

Lukas Otte: Lukas hat schon mit 6 Jahren begonnen zu singen und möchte bei DSDS vor allem mit deutschsprachigen Popsongs und Balladen überzeugen. In der ersten Mottoshow griff der Koblenzer dann aber doch lieber auf einen englischsprachigen Song zurück. Mit „OK“ von James Blunt und Robin Schulz sorgte er für gute Laune beim Publikum. Lukas Besonderheit: Der 20-Jährige hat einen Sprachfehler, den er bislang immer als Handicap wahrgenommen hat, der jetzt aber Dank DSDS zu seinem Markenzeichen geworden ist.

Michel Truog: Der angehende Mauerer aus Neftenbach in der Schweiz hat etwas geschafft, was nicht viele schaffen. Er beeindruckte Dieter Bohlen bereits zu Beginn der Staffel so sehr, dass der ihn mit einer „Goldenen CD“ direkt vom ersten Casting in den Auslandsrecall schickte. Michel zeigte damit, dass sich Ehrgeiz und Durchhaltevermögen lohnen, denn bereits 2013 versuchte er sich bei der Castingshow. Damals allerdings erfolglos. Nun steht er unter den Top-10 und lieferte in der ersten Livesendung einen coolen Auftritt zu „I Want It That Way“ von den Backstreet Boys ab.

Janina El Arguioui: Janina ist die Powerfrau der diesjährigen Staffel. Die Veranstalterin von Kindergeburtstagen wünscht sich endlich von der Musik leben zu können. Adele, Robbie Williams und Lady Gaga sind Janinas Vorbilder und dass sie auch bei der Songauswahl vor großen Namen keinen Halt macht bewies sie, als sie in der ersten Livesendung einen starken Auftritt zu Gloria Gaynors „I Will Survive“ hinlegte. Für die zweite Mottoshow möchte sie nun einem Ratschlag von Dieter Bohlen folgen und versuchen, ihren Nummern einen eignen Stempel aufzudrücken. 

Michael Rauscher: Der 20-jährige Augsburger sorgte in der ersten Liveshow direkt für Stimmung. Mit „Hulapalu“ von Andreas Gabalier brachte er die Bühne zum Kochen und begeisterte auch die Jury. Einen „Volltreffer“ nannte gar Dieter Bohlen den Auftritt von Michael. Der „singende Fliesenleger“ stand schon vor DSDS auf der Bühne. Gemeinsam mit einer guten Freundin macht Michael Soulmusik. Für Ella Endlich ist Michael übrigens der „hübscheste Fliesenleger“, den sie je gesehen habe. 

Mario Turtak: Mario kennt sich bereits bestens im Musikbusiness aus, arbeitet selber als Musikproduzent und veröffentlichte sogar schon eine „Maxi-CD“. Mit DSDS möchte er sich nun seinen großen Traum erfüllen, als Musiker voll durchzustarten. Sein erster Auftritt mit dem Song „Celebration“ von Kool & The Gang hat das Publikum schon mal überzeugt und Mario seinem Ziel Superstar zu werden einen Schritt näher gebracht. 

Mia Gucek: Obwohl die gebürtige Slowenin erst seit Ende 2016 in Deutschland lebt, ist Mia die Schlagerprinzessin der Staffel und auf den besten Wege in die Fußstapfen ihres Vorbilds Beatrice Egli zu treten. Wie gut ihre Aussichten dafür stehen, zeigte sie bereits in der ersten Mottoshow, in der sie mit Eglis Song „Mein Herz“ endlich die Jury überzeugen konnte. Zuvor waren die Juroren nicht immer begeistert von der 25-Jährigen und sie schaffte es nur knapp vom Recall in die Liveshows. Jetzt folgt Mia bei DSDS weiter ihrem Lebensmotto „Dream your life, live your dream“, das sie auch als Tattoo auf ihrem Rippenbogen trägt.

Zoff in der DSDS-Jury?

Neben den Kandidaten steht natürlich auch in diesem Jahr wieder die Jury im Fokus. Von der letztjährigen Besetzung ist nur noch Urgestein Dieter Bohlen dabei und der scheint über die personellen Veränderungen nicht sehr zufrieden zu sein. Bereits vor dem Beginn der Staffel sorgte Dieter Bohlen er für Misstöne, als er verlauten ließ: „Mit dieser Jury habe ich nichts zu tun, die hat RTL ausgesucht“. Auch in der ersten Liveshow wirkte die Stimmung in der Jury alles andere harmonisch. So ließ Bohlen es sich nicht nehmen, während der Sendung ein paar verbale Giftpfeile in Richtung seiner Jurykollegen abzufeuern. Es bleibt abzuwarten, was für ein Klima in den nächsten Wochen am Jurypult herrschen wird.

Wie geht es weiter?

Am Samstag, den 21. April sowie am Samstag, den 28. April, folgen noch zwei weitere Mottoshows, bevor dann am Samstag, den 05. Mai, das große Finale ansteht. Angesichts der vielen starken Leistungen im Laufe der Sendungen wird es dieses Jahr besonders spannend, welche Kandidaten den Sprung ins Finale schaffen werden und wessen Namen Oliver Geissen am Ende der Jubiläumsstaffel als „Superstar 2018“ verkünden darf.

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