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Nina Hagen - Steckbrief, Songs & Konzerte

Nina Hagen

Die Godmother of Punk Nina Hagen ist eine der Gesangsikonen Deutschlands und ein echtes Unikat der Musikszene.

Die Anfänge der Nina Hagen

Der schrille Star der Musikszene wurde am 11. März 1955 im Osten Berlins in der DDR geboren. Als Tochter der Schauspielerin Eva-Maria Hagen wusste sie schon früh, dass sie ins Show-Business einsteigen wollte. Die Schauspielschule, an der sie sich bewarb, lehnte sie allerdings ab. Grund hierfür war wahrscheinlich der Lebensgefährte ihrer Mutter, der als politisch unzuverlässige geltende Liedermacher Wolf Biermann. Somit änderte Nina Hagen ihre Karrierepläne und entschied sich für eine einjährige Gesangsausbildung am Zentrum für Unterhaltungsmusik in der DDR. Schlager war zu dieser Zeit die angesagteste Musikrichtung in Ostdeutschland. Doch der Geschmack der Sängerin unterschied sich deutlich von dem ihrer Mitbürger in der DDR. Ihre erste Single „Du hast den Farbfilm vergessen″ wurde auf Anhieb ein Erfolg.

Nina Hagens Werdegang

Die Sängerin musste die DDR 1977 verlassen und ergriff ihre Chance im Westen Europas Karriere zu machen. Hier hatte sie die Möglichkeit, ihr volles Potenzial auszuschöpfen und auch zu zeigen. Ihre Fans lieben sie noch heute für ihre ausgefallene und schrille Art, die sich in Form von verrückten Outfits, außergewöhnlichem Make-up und einer „großen Klappe" äußert. „African Reggea″, „TV-Glotzer″ oder ihre Interpretation des Klassikers „My Way″ sind nur einige ihrer Songs, die Musikgeschichte schrieben. Ihre Musik lässt sich irgendwo zwischen Punk, Rock und Weltmusik einordnen. Auch wenn sie damals nicht an der Schauspielschule angenommen wurde, schaffte es Nina Hagen, Filmrollen in Filmen wie „Ein Schloss am Wörthersee″ oder „7 Zwerge - Männer allein im Wald″ zu ergattern. Auch im „Tatort″ wirkte sie mit. Ihr Privatleben war zu immer alles andere als langweilig: 1981 kam ihre Tochter, die Schauspielerin Cosma Shiva Hagen, zur Welt. 1987 feierte sie eine Punk-Hochzeit mit dem damals erst 17 Jahre alten Musiker Iroquois, von dem sie sich kurze Zeit später wieder trennte. Nina Hagen heiratete noch zwei weitere Male, doch auch diese Ehen scheiterten. Aus der Beziehung mit dem Franzosen Frank Chevalier ging ihr Sohn Otis hervor.

Nina Hagens spirituelle Seite

Die Musiklegende, deren Songs seit Jahrzehnten im Radio zu hören sind, wird auch immer wieder mit spirituellen Themen in Verbindung gebracht. So erregte sie zum Beispiel Aufsehen mit Äußerungen zu Außerirdischen. Nina Hagen ist schon seit 1982 Vegetarierin und ließ sich 2009 von einem evangelischen Pfarrer taufen.

 

Steckbrief/Biografie ĂĽber Nina Hagen. RadioMonster.FM, 16.12.2018

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