Tophits Charts & Hits
Dance Dance Hits & Classics
Evergreens Best of 60's - 00's
Rock Finest Rock Music
R&B Classics & New Vibes
Schlager Deutscher Schlager
Deutsch 100 % Deutsche Musik
80’s Nur das Beste aus den 80ern
90’s Dein 90er Throwback
2000’s Die größten Hits von 2000 bis 2009
today28.02.2026
CeCe Peniston ist eine amerikanische Sängerin, die Anfang der 1990er Jahre mit ihrem Dance-Hit “Finally” weltweite Bekanntheit erlangte. Die gebürtige Künstlerin aus Ohio prägte mit ihrer kraftvollen Stimme die House- und Dance-Musik dieser Ära. Ihre energiegeladenen Songs sind bis heute in Clubs und auf Streaming-Plattformen beliebt.
| Künstlername | CeCe Peniston |
| Bürgerlicher Name | Cecilia Veronica Peniston |
| Genre | House, Dance, Pop, R&B, Soul |
| Größter Hit | Finally |
| Geburtsdatum | 6. September 1969 |
| Geburtsort | Dayton, Ohio, USA |
| Staatsangehörigkeit | US-amerikanisch |
| Sternzeichen | Jungfrau |
| Markenzeichen | Kraftvolle Stimme mit großem Stimmumfang, energiegeladene Bühnenpräsenz |

Cecilia Veronica Peniston wurde am 6. September 1969 in Dayton, Ohio geboren, wuchs aber ab ihrem neunten Lebensjahr hauptsächlich in Phoenix, Arizona auf. Als drittes von vier Geschwistern einer Familie mit einem Vater, der Veteran war, und einer Mutter namens Barbara Anne, zeigte CeCe schon früh musikalisches Talent. Bereits als Kind sang sie in der Kirche und nahm Klavierunterricht. Ihre Leidenschaft für die Bühne führte sie zu Auftritten in Schulmusicals wie “H.M.S. Pinafore” und zu Teilnahmen an verschiedenen Talentshows.
Während ihrer Zeit an der Trevor G. Browne High School in Phoenix, die sie 1987 abschloss, entwickelte sie ihre Fähigkeiten weiter. Anschließend studierte sie Liberal Arts am Phoenix College. Neben ihrer musikalischen Ausbildung engagierte sich CeCe auch in Schönheitswettbewerben und wurde 1989 zur Miss Black Arizona gekrönt. Diese frühen Erfahrungen auf der Bühne sollten ihr später bei ihrer Musikkarriere zugutekommen.
Der Einstieg in die professionelle Musikindustrie erfolgte Anfang 1991, als CeCe Peniston Backup-Gesänge für den Rapper Overweight Pooch aufnahm. Diese Zusammenarbeit öffnete ihr Türen zu weiteren Produzenten, darunter Felipe “DJ Wax Dawg” Delgado und Rodney K. Jackson. Gemeinsam mit diesen Produzenten entwickelte sie Material für ihre Solo-Karriere, das die Grundlage für ihren späteren Erfolg bilden sollte.
Im Herbst 1991 erschien “Finally”, der Song, der CeCe Penistons Leben für immer verändern sollte. Interessanterweise hatte sie den Text während eines Chemie-Kurses am College geschrieben, inspiriert von Gedanken über Dating und Beziehungen. Der Track wurde zunächst in Clubs gespielt und entwickelte sich schnell zu einem Riesenerfolg. “Finally” erreichte Platz 5 der US Billboard Hot 100 und sogar Platz 1 der Dance-Charts. In Großbritannien kletterte der Song auf Platz 2 und wurde auch in Australien, Neuseeland, Belgien und Irland zu einem Top-10-Hit.
Der Erfolg von “Finally” war beispiellos und machte CeCe Peniston über Nacht zu einem internationalen Star. Ihre kraftvolle Stimme, die angeblich einen Umfang von über fünf Oktaven besitzt, und die perfekte Mischung aus House-Beats und Soul-Elementen trafen den Nerv der Zeit. Der Song wurde zu einer Hymne der frühen 1990er Jahre und ist bis heute ein Klassiker, der regelmäßig im Internetradio und auf Dance-Compilations zu hören ist.
Nach dem durchschlagenden Erfolg von “Finally” folgte 1992 ihr Debütalbum mit demselben Titel. Das Album enthielt weitere erfolgreiche Singles wie “We Got a Love Thang”, das ebenfalls Platz 1 der US Dance-Charts erreichte und in Großbritannien auf Platz 6 landete. “Keep On Walkin'” wurde ein weiterer großer Hit, der Platz 15 der Hot 100, Platz 1 der Dance-Charts und Platz 3 der R&B-Charts erreichte. Auch “Inside That I Cried” und “Crazy Love” fanden ihre Fans, wenngleich mit etwas bescheideneren Chartplatzierungen.
1994 veröffentlichte CeCe ihr zweites Studioalbum “Thought ‘Ya Knew”, das Songs wie “I’m in The Mood” und “Hit by Love” enthielt. Das Album zeigte ihre Vielseitigkeit und ihre Fähigkeit, zwischen verschiedenen Stilen wie Dance, Pop und R&B zu wechseln. Zwei Jahre später folgte 1996 das Album “I’m Movin’ On”, das ihre musikalische Entwicklung weiter dokumentierte. Neben ihren Studioalben erschienen auch verschiedene Remix-Sammlungen, darunter “Finally / We Got a Love Thang: Remix Collection” (1992) und “Remix Collection” (1994), die ihre Popularität in der Club-Szene unterstrichen.
Im Laufe der Jahre arbeitete CeCe mit verschiedenen Künstlern zusammen und war Teil des Gospel-Kollektivs “The Sisters of Glory”, mit dem sie 1995 bei der Aufnahme “Good News in Hard Times” mitwirkte. Ihre Diskografie wurde durch zahlreiche Kompilationen ergänzt, darunter “The Best Of” (1998) und “Essential” (2000).
CeCe Penistons Beitrag zur Musikwelt blieb nicht unbemerkt. 1992 erhielt sie mehrere ASCAP Awards, darunter Song of the Year, Most Performed Song of the Year und Pop Songwriter of the Year – alles für “Finally”. Im selben Jahr gewann sie den Billboard Music Award als Best New Artist in der Dance-Kategorie. Bei der Winter Music Conference 1992 wurde sie als Best Dance Solo Artist ausgezeichnet und erhielt den Award für Best 12″ Dance Record.
Der BMI Urban Award of Achievement für “Finally” würdigte zusätzlich die kommerzielle und künstlerische Bedeutung ihres größten Hits. Im Dezember 2016 ehrte Billboard CeCe Peniston, indem sie auf Platz 52 der “Top 100 Dance Club Artists of All Time” gelistet wurde – eine beeindruckende Anerkennung ihrer nachhaltigen Wirkung auf die Dance-Musik-Szene.
Neben ihrer Musikkarriere hat sich CeCe Peniston stark im sozialen Bereich engagiert. 1997 gründete sie die CeCe Peniston Youth Foundation, die später in LOTS Foundation (Lifting Others To Succeed) umbenannt wurde. Die Organisation unterstützt Projekte in den Bereichen HIV/AIDS-Aufklärung, Bildung, Gleichberechtigung und Kinderhilfe. Ihr Engagement zeigt, dass ihr nicht nur der musikalische Erfolg am Herzen liegt, sondern auch die Unterstützung benachteiligter Gemeinschaften.
CeCe war auch die erste ausländische Künstlerin, die nach dem Ende der Apartheid in Südafrika auftrat – ein historischer Moment, der ihre internationale Bedeutung unterstreicht. Neben ihrer Musikkarriere war sie in verschiedenen Theaterproduktionen tätig, darunter Urban-Gospel-Filme wie “Don’t Touch if You Ain’t Prayed” und “Pastor Jones”. Diese Projekte zeigten ihre schauspielerischen Fähigkeiten und ihre Vielseitigkeit als Künstlerin.
Ihre Live-Auftritte, dokumentiert unter anderem auf dem Album “Divas of Disco – Live”, beweisen ihre anhaltende Bühnenpräsenz und ihre Fähigkeit, Publikum zu begeistern. Bis heute tritt CeCe Peniston bei Festivals und in Clubs auf, wo ihre Klassiker wie “Finally” regelmäßig für ausgelassene Stimmung sorgen. Ihre Musik bleibt ein fester Bestandteil von Dance- und House-Playlists weltweit und wird von neuen Generationen über verschiedene Online-Radio-Plattformen entdeckt.
Wir konnten leider keine Konzerte von Cece Peniston finden.
Geschrieben von: RadioMonster.FM
90er dance klassiker cece peniston dance hits 90er Dance-Charts finally House Musik live auftritte cece peniston musik karriere cece peniston r&b sängerin us billboard hot 100
RADIOMONSTER.FM - Bei uns bist DU Musikchef!