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Rea Garvey - Steckbrief/Biografie

Rea Garvey

Rea Garvey wurde als Frontmann der Band Reamonn bekannt, inzwischen ist er aber auch als Solokünstler sehr gefragt.

Erfolg mit Reamon

Ray Garvey, der mit vollem Namen Raymond Michael Garvey heißt, kam am 3. Mai 1973 im irischen Tralee auf die Welt. In seinem Heimatland war er als Sänger und Gitarrist der Band Reckless Pedestrians tätig. Im Jahr 1998 ging er nach Deutschland, wo er zunächst als Roadie sowie auf Musikfestivals arbeitete. Außerdem schaltete er eine Anzeige in der Zeitung, mit der er nach potentiellen Mitgliedern für eine Band suchte. Diese fand er in Person des Gitarristen Uwe Bossert, des Bassisten Philipp Rauenbusch, des Schlagzeugers Mike Gommering und des Keyboarders Sebastian Padotzke. Die fünf Musiker gründeten im November 1998 die Band Reamonn und spielten am Silvesterabend ihr erstes Konzert. Im Juni 1999 wurden Reamonn von Virgin Records unter Vertrag genommen und brachten im Mai 2000 ihr erstes Album „Tuesday“ auf den Markt. Darauf enthalten war auch die Single „Supergirl“, die der Band bereits den Durchbruch brachte. In der deutschen Hitparade stieg der Song auf Rang vier, bis heute ist er im analogen und im Webradio zu hören. Reamonn tourten in der Folge exzessiv durch Deutschland und gaben auch im Ausland einige Konzerte. Bis 2008 kamen vier weitere Alben auf den Markt, die alle in die Top 10 der deutschen Charts stiegen. Im August 2010 löste sich die Band auf.

Garvey als Solist

Bereits neben seinem Engagement bei Reamonn war Garvey unter seinem eigenen Namen aktiv. So sang er 2005 für den Soundtrack des Films „Barfuss“ eine Interpretation von Leonard Cohens Song „Hallelujah“. Außerdem war er 2006 der Duett-Partner von Nelly Furtado bei einer Version ihres Lieds „All Good Things (Come to an End)“. Im September 2011 erschien mit „Can’t Stand the Silence“ das erste Album von Garvey. Sowohl dieses als auch die drei Nachfolger, die bis 2018 auf den Markt kamen, erreichten die Top 5 der deutschen Charts. Die Bekanntheit von Garvey erfuhr einen neuerlichen Schub, als er 2011 zum ersten Mal als Jurymitglied in der Casting-Show „The Voice of Germany“ zu sehen war. Bis 2015 war Garvey an insgesamt vier Staffeln der Sendung beteiligt, 2012 gewann sein Schützling Nick Howard den Wettbewerb.

 

Steckbrief/Biografie über Rea Garvey, Pop Künstler/in. RadioMonster.FM, 10.04.2018

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