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Herbert Grönemeyer - Steckbrief, Songs & Konzerte

Herbert Grönemeyer

Herbert Grönemeyer gehört zu den erfolgreichsten Musikern Deutschlands. Was gerne übersehen wird: Er macht nicht nur Musik, vielmehr gehört er zu den vielseitigsten Künstlern Deutschlands.

Herberg Grönemeyer wurde 1956 in Göttingen geboren. Mit zehn Jahren zog er mit seiner Familie nach Bochum - in die Stadt also, die ihn geprägt hat und der er später ein Denkmal setzen wird. In Bochum machte er nicht nur sein Abitur. Nicht nur begann er hier ein Studium der Musik- und Rechtswissenschaften, dass er bald abbrach. In der Stadt an der Ruhr legte er auch den Grundstein für seine spätere Karriere.

Erste Erfolge als Schauspieler

Wenngleich man mit Herbert Grönemeyer in erster Linie die Musik assoziiert, war es doch das Feld der Schauspielerei, auf dem er die ersten Erfolge feierte. Nach ersten Anläufen am Theater und beim Fernsehen gelang ihm 1981 mit dem Zweite-Weltkriegs-Drama „Das Boot“ der große Durchbruch als Schauspieler. Es folgten einige weitere Auftritte, darunter die Filmbiographie „Frühlingssinfonie“, in der er den Komponisten Robert Schuman spielte.

Es war jedoch die Leidenschaft für die Musik, der Grönemeyer zunehmend nachgab. Parallel zu seiner schauspielerischen Arbeit veröffentlichte er Ende der 1970er Jahre die ersten Platten. Einen Achtungserfolg hatte er allerdings erst 1983 mit seinem vierten Album „Gemischte Gefühle“, das es in Deutschland in die Top 50 der Charts schaffte. Einige der darin enthaltenen Songs, darunter „Musik nur, wenn sie laut ist“ und „Kaufen“, werden noch heute gerne in Radio und Online Radio gespielt.

Durchbruch als Musiker

Den musikalischen Durchbruch schaffte Grönemeyer im folgenden Jahr mit „4630 Bochum“. Mitten in der Neuen Deutschen Welle schlug das Album ein wie eine Bombe. Auch Dank der Singles „Manner“ und „Alkohol“, die zu den Klassikern der deutschen Popmusik gehören, verkaufte sich die Platte allein in Deutschland mehr als 2,7 Millionen Mal. Damit ist „4630 Bochum“ bis heute das dritterfolgreichste Album hierzulande überhaupt. Getoppt wurden seine Verkaufszahlen nur von Phil Collins‘ „… But Seriously“ und einem späteren Album Grönemeyers, nämlich „Mensch“.

Tatsächlich ist „Mensch“ das große Meisterwerk Grönemeyers. Kein anderes Album des Musikers verkaufte sich mehr, keines ist poetischer und keines persönlicher. Grönemeyer verarbeitete mit der 2002 veröffentlichten Platte den Verlust seines Bruders und seiner Frau, die wenige Jahre zuvor starben. Das Ergebnis war eine formvollendete Einheit aus großartig melodischen Songs, einfühlsam-berührenden Texten und einer Stimmung zwischen Euphorie und Melancholie.

 

Steckbrief/Biografie über Herbert Grönemeyer. RadioMonster.FM, 18.10.2018

Songs des Interpreten

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