B. G. the Prince of Rap – Steckbrief, Songs & Konzerte

today28.02.2026

Hintergrund
🤖Dieser Beitrag wurde mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Fehler entdeckt? Hier melden.

B. G. the Prince of Rap, bürgerlich Bernard Greene, war ein US-amerikanischer Rapper und Eurodance-Künstler, der in den frühen 1990er Jahren mit energiegeladenen Dance-Hits internationale Erfolge feierte. Seine Karriere begann während seiner Militärzeit in Deutschland, wo er sich in der aufstrebenden Eurodance-Szene etablierte. Mit Hits wie “This Beat Is Hot” eroberte er die Tanzflächen Europas und Amerikas.

Künstlername B. G. the Prince of Rap
Bürgerlicher Name Bernard Greene
Genre Eurodance, Hip Hop, Hip House, Techno
Größter Hit This Beat Is Hot
Geburtsdatum 28. September 1965
Geburtsort Washington, D.C., USA
Wohnort Wiesbaden, Deutschland
Todesdatum 21. Januar 2023
Sterbeort Wiesbaden, Hessen, Deutschland
Staatsangehörigkeit US-amerikanisch
Sternzeichen Waage

Von Washington nach Deutschland: Die Anfänge

Webradio Steckbrief - B. G. the Prince of Rap

Bernard Greene erblickte am 28. September 1965 in Washington, D.C. das Licht der Welt. Schon in seiner Jugend zeigte sich seine Leidenschaft für Musik, als er im Gospelchor seiner Schule mitwirkte und sich intensiv mit R&B beschäftigte. Diese frühen musikalischen Erfahrungen sollten später seinen unverwechselbaren Stil prägen, der Rap-Elemente mit tanzorientierten Beats verschmelzen ließ.

Nach dem Schulabschluss entschied sich Greene für eine militärische Laufbahn und trat in die United States Army ein. 1985 wurde er nach Frankfurt am Main versetzt – ein Schicksalsschlag, der seine gesamte Karriere verändern sollte. In Deutschland angekommen, tauchte er in die pulsierende Clubszene ein und erkannte schnell das Potenzial der aufkommenden Eurodance-Bewegung. Nach Beendigung seines Militärdienstes beschloss er, in Deutschland zu bleiben und seine Musikkarriere ernsthaft zu verfolgen.

Der Durchbruch in der Eurodance-Szene

Die späten 1980er und frühen 1990er Jahre waren die goldene Ära des Eurodance, und B. G. the Prince of Rap war mittendrin. Seine Zusammenarbeit mit den Produzenten Jam El Mar und Stefan Benz erwies sich als Glücksgriff. Diese beiden Köpfe verstanden es, Greenes kraftvolle Rap-Vocals mit eingängigen elektronischen Arrangements zu kombinieren, die perfekt auf die Tanzflächen zugeschnitten waren.

1990 veröffentlichte er mit “Rap to the World” seine erste Single, die zwar noch keine großen Chart-Erfolge verzeichnete, aber in der Clubszene für Aufsehen sorgte. Der eigentliche Durchbruch kam 1991 mit “This Beat Is Hot”, einem Track, der die Nummer 1 der US Hot Dance Music/Club Play Charts erreichte und sogar in die US Hot 100 einstieg. Diese Single zeigte perfekt, was B. G. the Prince of Rap ausmachte: energiegeladene Beats, eingängige Hooks und eine unwiderstehliche Tanzbarkeit, die sowohl in europäischen Clubs als auch auf amerikanischen Radiostationen funktionierte.

Im selben Jahr folgte “Take Control of the Party”, das ebenfalls die Dance-Charts stürmte und Platz 2 in den US Dance Charts erreichte. Sein Debütalbum “The Power of Rhythm” aus dem Jahr 1991 festigte seinen Status als einen der führenden Künstler der Eurodance-Bewegung. Die Kombination aus Hip-Hop-Attitüde und elektronischer Tanzmusik traf den Nerv der Zeit und machte ihn zu einem gefragten Act auf Tourneen und in Clubs.

Internationale Erfolge und musikalische Entwicklung

Die frühen 1990er Jahre brachten B. G. the Prince of Rap eine Reihe weiterer Hits. 1993 veröffentlichte er “Can We Get Enough?”, das besonders in Europa einschlug und Top-10-Platzierungen in Kanada und Italien erreichte. In Deutschland, Schweden und anderen europäischen Ländern war der Song ebenfalls erfolgreich und bewies, dass Greene nicht nur ein One-Hit-Wonder war, sondern kontinuierlich qualitativ hochwertige Dance-Tracks produzieren konnte.

1994 erschien sein zweites Studioalbum “The Time Is Now”, das die Single “The Colour of My Dreams” enthielt. Dieser Track wurde zu einem seiner bekanntesten Songs und wird bis heute auf verschiedenen Streaming-Plattformen und im Webradio gespielt. Die Melodie war eingängiger, die Produktion ausgefeilter, und der Song zeigte eine reifere Seite des Künstlers. Er wurde in verschiedenen Ländern gecovered und neu interpretiert, was seine Bedeutung für die Eurodance-Szene unterstreicht.

Während seiner Hochphase tourte Greene intensiv und trat unter anderem als Vorband für Marky Mark & The Funky Bunch in den USA auf. Diese Erfahrungen brachten ihm nicht nur wertvolle Bühnenerfahrung, sondern auch Kontakte in der internationalen Musikindustrie. Sein dritter Longplayer “Get the Groove On” erschien 1996 und enthielt Singles wie “Stomp!”, die zwar nicht mehr die Chart-Erfolge der frühen Hits erreichten, aber in der Dance-Community weiterhin geschätzt wurden.

Leben in Deutschland und späte Karriere

B. G. the Prince of Rap entschied sich bewusst dafür, sein Leben in Deutschland aufzubauen. Ab 2005 lebte er in Wiesbaden, wo er sich in der lokalen Musikszene engagierte und weiterhin an neuen Projekten arbeitete. Nach einer längeren kreativen Pause in den 2000er Jahren startete er 2016 ein bemerkenswertes Comeback. Er veröffentlichte neue Singles wie “No Limits”, “Never Give Up” und “So Special”, die zeigten, dass er seinen charakteristischen Sound bewahrt hatte, während er gleichzeitig moderne Produktionstechniken integrierte.

2019 erschien sein Album “Never Stop (The New Hits)”, das eine Sammlung neuer Tracks sowie Neuaufnahmen alter Klassiker enthielt. Dieses Album war ein Liebesbrief an seine Fans und bewies, dass die Energie und Leidenschaft, die seine frühen Hits auszeichneten, noch immer vorhanden waren. Für viele Hörer von Internetradio-Stationen, die sich auf 90er-Jahre-Musik spezialisiert haben, blieb B. G. the Prince of Rap eine feste Größe.

Interessanterweise führte auch sein Sohn Maxwell die musikalische Tradition fort und trat unter dem Künstlernamen “Maxomatic” auf. Diese familiäre Verbindung zur Musik zeigt, wie tief verwurzelt die Leidenschaft für Beats und Rhythmen in der Familie Greene war.

Vermächtnis und Einfluss

Bernard Greene verstarb am 21. Januar 2023 in Wiesbaden im Alter von 57 Jahren an Prostatakrebs. Sein Tod hinterließ eine Lücke in der Eurodance-Community, die ihn als einen der Pioniere des Genres würdigte. Obwohl er nie einen Grammy gewann oder andere große internationale Auszeichnungen erhielt, war sein Einfluss auf die Dance-Musik der 1990er Jahre unbestreitbar.

Sein Markenzeichen – die Verschmelzung von Rap mit elektronischen, synthesizergetriebenen Beats – inspirierte zahlreiche Künstler und half dabei, Hip-Hop für ein breiteres, tanzbegeistertes Publikum zugänglich zu machen. Seine Tracks waren perfekt für die Clubszene konzipiert: energiegeladen, eingängig und mit einer Produktion, die sowohl in großen Arenen als auch in kleinen Clubs funktionierte.

Heute leben seine Songs weiter, nicht nur in den Erinnerungen der Fans, die in den 90ern zu seinen Beats tanzten, sondern auch auf zahlreichen Online Radio-Plattformen und in Playlists, die die goldene Ära des Eurodance feiern. “This Beat Is Hot”, “The Colour of My Dreams” und “Can We Get Enough?” sind zeitlose Klassiker, die die Energie und den Optimismus einer ganzen Musikepoche einfangen.

B. G. the Prince of Rap bleibt ein Symbol für die kreative Fusion verschiedener Musikstile und für die internationale Natur der Popmusik. Seine Reise von Washington über Frankfurt bis nach Wiesbaden zeigt, wie Musik Grenzen überwinden und Menschen auf der ganzen Welt verbinden kann. Sein Vermächtnis lebt in jedem Beat weiter, der in Clubs und auf Tanzflächen weltweit erklingt.

Songs von B. G. the Prince of Rap im Radio

Konzerte von B. G. the Prince of Rap

Wir konnten leider keine Konzerte von B. G. the Prince of Rap finden.

🤖Dieser Beitrag wurde mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Fehler entdeckt? Hier melden.

Geschrieben von: RadioMonster.FM